Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 25.08.2026 Herkunft: Website
1. Probleme bei der Befestigung und Nivellierung des Fundaments
1. Das Fundament ist schwach oder uneben: Das Reduzierstück muss auf einem flachen, soliden Fundament oder Rahmen mit ausreichender Steifigkeit installiert werden. Ein instabiles Fundament verursacht beim Betrieb der Anlage Vibrationen und ungewöhnliche Geräusche und beschleunigt den Verschleiß von Lagern und Zahnrädern.
2. Unzureichende Nivelliergenauigkeit: Zur Nivellierung der Eingangs-/Abtriebswellenflanschfläche oder Bezugsfläche während der Installation muss eine hochpräzise Wasserwaage verwendet werden. Der Pegelfehler sollte normalerweise innerhalb von 0,1 mm/m liegen. Eine geneigte Installation erhöht den Verschleiß der Zahnräder durch exzentrische Belastung.
3. Unsachgemäßes Anziehen der Ankerschrauben: Sie müssen 2-3 Mal in diagonaler Reihenfolge schrittweise bis zum angegebenen Drehmoment angezogen werden. Das Anziehen auf einmal oder in der falschen Reihenfolge führt zu einer Verformung des Gehäuses aufgrund ungleichmäßiger Belastung, was zu Öllecks oder Schäden an Innenteilen führen kann.
2. Problem mit der Achsenausrichtung
1. Übermäßige Rundlaufabweichung: Dies ist eines der häufigsten Installationsprobleme. Wenn die Konzentrizitätsabweichung zwischen der Motorwelle und der Eingangswelle des Untersetzungsgetriebes, der Ausgangswelle des Untersetzungsgetriebes und der Welle der Arbeitsmaschine 0,1 mm überschreitet, muss sie neu eingestellt werden. Eine schlechte Ausrichtung führt zu zusätzlichen radialen Belastungen, was zu Lagerüberhitzung, Schäden und sogar zum Bruch der Abtriebswelle führen kann.
2. Falsche Kupplungsauswahl: Es wird empfohlen, die Verwendung starrer fester Kupplungen zu vermeiden, da diese kleine Ausrichtungsabweichungen während der Installation nicht ausgleichen können und die Belastung direkt auf die Lager des Untersetzungsgetriebes übertragen wird. Zur Abfederung von Montagespannungen und Vibrationen im Betrieb empfiehlt sich der Einsatz elastischer Kupplungen.
3. Probleme beim Schmierungsmanagement
1. Falscher Schmieröltyp oder falsche Schmierölmenge: Schmieröl muss streng gemäß dem Typenschild oder den Anweisungen hinzugefügt werden (z. B. N220-N320-Getriebeöl, das üblicherweise in der WP-Serie verwendet wird). Zu wenig Öl führt zu schlechter Schmierung und erhöhtem Verschleiß; Zu viel Öl führt zu erhöhten Ölumwälzverlusten, starker Erwärmung und Ölleckagen an der Dichtung. Im Ruhezustand sollte der Ölstand in der Mitte des Ölfensters oder zwischen den angegebenen Linien liegen.
2. Entlüftungsstopfen ignorieren: Vor dem Betrieb muss die Entlüftungsschraube oben entfernt und durch den Entlüftungsstopfen ersetzt werden. Wenn Sie diesen Schritt vergessen, steigt mit steigender Temperatur der Druck im Inneren des Kastens, wodurch das Schmieröl aus der schwachen Dichtung herausgedrückt wird und Öl austritt.
3. Unzureichende Schmierung bei vertikalem Einbau: Wenn der Standort es zulässt, versuchen Sie, einen vertikalen Einbau zu vermeiden. Bei vertikaler Installation geht das Schmieröl nach dem Abschalten leicht von der Eingriffsfläche verloren, was dazu führt, dass sich das Getriebe beim nächsten Start in einem halbtrockenen Reibungszustand befindet, was zu starkem Verschleiß führt. Wenn es vertikal eingebaut werden muss, ist es notwendig, die Ölmenge zu erhöhen oder ein Modell mit Zwangsschmierung zu wählen.
4. Probleme beim Zusammenbau
1. Heftiges Klopfen: Beim Einbau von Getriebeteilen wie Riemenscheiben und Kupplungen auf die Abtriebswelle ist es strengstens verboten, direkt mit einem Hammer zu klopfen. Um eine Beschädigung der Innenlager und Zahnräder zu vermeiden, sollten Montageklemmen verwendet oder die Innengewinde des Wellenendes genutzt werden, um die Getriebeteile sanft durch Schrauben einzupressen.
2. Unterlassene Reinigung vor der Installation: Wenn die Motorwelle und die Einlassöffnung des Untersetzungsgetriebes vor der Installation nicht gründlich von Öl, Graten und Verunreinigungen gereinigt werden, kann dies zu übermäßiger Dichtheit, schlechter Konzentrizität oder Schäden an den Dichtungen führen.
3. Ignorieren des ersten Ölwechsels: Nachdem das neue Untersetzungsgetriebe zum ersten Mal 100 Stunden in Betrieb war, muss der Innenraum gereinigt und neues Öl ausgetauscht werden, um während der Einlaufzeit entstandene Metallpartikel zu entfernen. Danach das Öl alle ca. 2500 Betriebsstunden wechseln.
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