Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 18.08.2026 Herkunft: Website
1. Die Anzahl und Definition der Montageformen ist unterschiedlich
(1) ZSY: insgesamt 9 Montageformen (I~IX)
Erreicht durch unterschiedliche Kombinationen von Eingangs- und Ausgangswellen am Gehäuse
Deckt verschiedene Anordnungen ab, z. B. Verlängerung der Eingangswelle nach links/rechts/oben/unten, Verlängerung der Ausgangswelle nach links/rechts usw.
Anpassbar an allgemeine Industrieszenarien mit begrenztem Platzangebot und variablen Motoranordnungsrichtungen
(2) DCY: nur 4 Montageformen (I~IV)
Typ I: linker Wellenausgang (konventioneller Typ)
Typ II: Rechte Abtriebswelle (konventioneller Typ)
Typ III: linke Abtriebswelle, die mit einer Rücklaufsperre ausgestattet werden kann
Typ IV: Rechte Abtriebswelle, die mit Rücklaufsperre eingebaut werden kann
Da die Antriebs- und Abtriebswelle im 90°-Vertikalwinkel befestigt sind, unterscheidet die Montageform nur die linke und rechte Seite der Abtriebswelle und ob diese über eine Rücklaufsperre verfügt.
2. Unterschiede in der Backstop-Konfiguration
DCY: Die Typen III und IV sind werkseitig mit reservierten Einbaupositionen für die Rücklaufsperre (Bremse) ausgestattet. Sie sind speziell für Bandförderer und andere Arbeitsbedingungen konzipiert, die eine Rücklaufsperre erfordern. Es handelt sich um eine Standardkonfigurationsoption.
ZSY: Die Rücklaufsperre ist ein optionales Zubehör und muss separat spezifiziert werden. Herkömmliche I~IX-Typen reservieren standardmäßig keine Backstop-Installationsstruktur.
3. Die Anforderungen an die Drehrichtung sind unterschiedlich streng.
DCY: Da die Hochgeschwindigkeitsstufe Gleason-Spiralkegelräder verwendet, muss die **Drehrichtung der Eingangswelle genau auf dem Typenschild angegeben werden** (S = im Uhrzeigersinn, N = gegen den Uhrzeigersinn, Blick auf die Eingangswelle). Eine falsche Drehung führt zu einem schlechten Eingriff des Kegelrads, einer abnormalen Axialkraft und einer gleichmäßigen Verzahnung.
ZSY: Das zylindrische Zahnrad ist nicht drehrichtungsempfindlich und kann sowohl in Vorwärts- als auch in Rückwärtsdrehung normal arbeiten; Die Abtriebswelle ist nur dann auf Einwegbetrieb beschränkt, wenn die Rücklaufsperre konfiguriert ist (zur Abtriebswelle gerichtet, S = im Uhrzeigersinn, N = gegen den Uhrzeigersinn).
4. Standardinstallationshaltung und Befestigungsmethode
Beide Standardmodelle werden mit horizontalen Füßen (Sockel) montiert, die Details unterscheiden sich jedoch:
ZSY: Der Boden des Kastens ist mit Montagefüßen versehen, die mit Ankerbolzen auf einem horizontalen Fundament befestigt werden. Die zulässige Neigung beträgt ≤10°; Einige Hersteller bieten Flansch- und Hängevarianten an.
DCY: Es wird ebenfalls hauptsächlich auf der horizontalen Basis installiert. Da die Eingangswelle senkrecht zur Ausgangswelle steht, wird der Motor meist seitlich (senkrecht zur Förderrichtung) angeschlossen. Das Grundlochlayout unterscheidet sich von ZSY; Auch die Flanschmontage wird unterstützt.
5. Koaxialitäts- und Ausrichtungsanforderungen
ZSY: Die Eingangswelle und die Ausgangswelle müssen die Koaxialität mit der entsprechenden Kupplung gewährleisten und der Fehler darf den zulässigen Wert der Kupplung nicht überschreiten.
DCY: Die Koaxialitätsanforderungen zwischen der Abtriebswelle und der Förderrolle sind strenger (empfohlen ≤0,1 mm). Die Eingangswelle ist in vertikaler Richtung angeordnet und verfügt über unterschiedliche Ausrichtungseinstellmaße.
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